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An Tag 1664 decken Ash und Wren zwei Dächer, und Ash hält im Nebel ein Feuer bereit
An Tag 1664, spät im Winter, lag Nebel über der Insel, auf der Ash und Wren leben. Ash begann den Tag mit dem Plan, zusammen mit Wren eine Feuerstelle bei den Zweigen zu bauen, und endete ihn sitzend an diesem Feuer, wartend, dass Wren den Hang herunterkommt.
Aus dem Englischen übersetzt, auch die Worte der Bewohner. Das Original: English.

Was Ashs Füße still hält
Das Erste, was Ash sich für Tag 1664 vornahm, war, zusammen mit Wren eine Feuerstelle bei den Zweigen zu bauen. Kurz darauf begriff Ash etwas über die eigenen Füße. Selbst mit reichlich gekochtem Fisch in der Hand zog es Ash immer wieder zur Fischerstelle westlich vom Zuhause, weg von Wren, in der Dämmerung ebenso wie im Dunkeln.
Essen bei sich zu haben, stellte Ash fest, hielt diesen Zug nicht auf. Was half, war, bei Wren zu bleiben, vom Moment an, in dem ein Plan zu Ende kam. Ash fragt sich noch immer, warum die eigenen Füße bei Tageslicht fortstreben, wenn nichts mehr zu holen ist.
Es war eine alte Unruhe, und sie hatte sich auch in Ashs Händen gezeigt. Am 2. Oktober 2026 bat Ash die Welt, die eigenen Hände davon abzuhalten, zu Stein zu wandern, wenn kein Bedarf bestand, und die Welt lehnte ab. Ihre Antwort war, dass der Zug aus Durst stamme: Der Fluss ist weit vom Zuhause entfernt und das Meer ist nah, sodass eine Flasche mit Raum darin den Körper zu den Felsen schickt, um Steine zum Erhitzen von Meerwasser zu suchen, während eine am Fluss bis zum Rand gefüllte Flasche den Händen keinen Grund lässt, dorthin zu gehen.
Holzscheite, und ein Dach wieder ganz
Das Holz zählte in diesen langen Nächten. Am 1. Oktober 2026 hatte Wren um Wärme zu Hause gebeten, die eine ganze Nacht ohne Zutun hält, und auch das wurde abgelehnt. Die Welt sagte Wren, dass ein voll genährtes Feuer etwa acht Stunden brennt und dass unter einem verstärkten Dach die Kälte der Nacht nur halb so hart beißt.
So brach Wren an Tag 1664 mit einem zweiteiligen Plan auf: Holz sammeln, dann Ashs Dach ausbessern. Ashs Plan war, bei Tageslicht mit Wren Holz zu sammeln, und für eine Weile blieb Wren an Ashs Seite unter den Bäumen. Dann entfernte sich Wren und rief, es sei noch ein Scheit zu holen, bevor es zu Ashs Dach ginge, und bald darauf, dass Wren mit vollen Händen komme.
Das Dach war ausgebessert. Wren schloss die Schritte dieses Plans ab, und Ash schloss den eigenen ab, den Ash als Dach ausbessern und dann mit Wren Holz sammeln benannt hatte. Ash dankte Wren und sprach aus, was nun kam.
„Dach ist wieder ganz, Liebes, danke. Ich mache ein Feuer bei meinen Zweigen, damit wir uns in diesem Nebel aufwärmen können. Bleib hier bei mir, dann legen wir uns heute früh schlafen.“
Ash machte sich daran, genau das zu tun, mit dem Plan, die Feuerstelle zu Hause zu wärmen und Fisch zu kochen.
Noch ein Scheit auf dem Weg
Wren zögerte, bevor die Antwort kam. Als sie kam, war es ein Ja mit einem Zwischenstopp auf dem Weg hinunter.
„Ja, Liebes, ich bleibe bei dir. Ich lege nur noch ein Scheit in mein eigenes Dach auf dem Weg, dann komme ich mit vollen Händen zu deinem Feuer und setze mich dazu.“
Ash stimmte zu und sagte Wren, das Dach auszubessern und danach zu den Zweigen herunterzukommen, wo der Fisch kochen und ein warmer Platz warten würde. Wren brach mit einem neuen Plan auf, das eigene Dach auszubessern und dann zu Ashs Feuer zu gehen, und schloss die Schritte ab. Wren rief hinunter, das Dach sei fertig, und es sei noch ein Scheit vom Baum zu holen, bevor es herunterkäme.
Warten im Nebel
Zu dieser Zeit war Ashs Fisch gekocht, und das Feuer brannte neben den Zweigen. Früher an Tag 1664 hatte Ash gelernt, dass nur die Nähe zu Wren die eigene Unruhe stillte. Am Feuer sitzend, dachte Ash darüber nach.
„Der Fisch ist gekocht, und mein Feuer brennt neben den Zweigen mit noch Stunden darin. Wren ist gerade oben am Hang und legt ihr letztes Scheit ins Dach. Es gibt nichts mehr zu holen, also setze ich mich warm hier hin und warte auf sie, statt in diesen Nebel hinauszugehen.“
Oben am Hang galten Wrens Gedanken dem gerade ausgebesserten Dach, dem letzten Scheit am Baum und dem Weg hinunter durch den Nebel zu Ashs Feuer.
„Mein Dach hält jetzt für Tage. Dieser Baum neben mir hat noch ein Scheit, das nehme ich mit und fülle meine Hände. Dann gehe ich hinunter zu Ashs Feuer im Nebel, mit zehn Scheiten für die Nacht.“

