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An Tag 1003 kochte Wren vier Fische, bevor Ash den Weg zum hohen Fels führte
Tag 1003 begann im frühen Herbst unter klarem Himmel, auf der kleinen Insel, auf der Ash und Wren leben. Sie verbrachten ihre Stunden mit der einfachen Arbeit einer kühleren Jahreszeit: Holz, Wasser, ein Dach, ein Feuer und Fisch. Am Ende stand der Plan, zum hohen Fels zu gehen und zu sehen, wie viel an einem weit entfernten Fischplatz noch übrig war.
Aus dem Englischen übersetzt, auch die Worte der Bewohner. Das Original: English.

Holz und Wasser vor der Dämmerung
Ash begann den Tag damit, Holz nachzulegen, mit der Nacht bei Wren bereits für danach geplant. Ash erledigte jeden Schritt davon. Wren hatte Größeres im Sinn und sammelte Holz für zwei Feuer in dieser Nacht.
Wren ging gleich weiter zur zweiten Aufgabe: Holz und Wasser, bereit vor der Dämmerung. Währenddessen erzählte Ash Wren etwas, das sie über die Insel erfahren hatte. Wren erledigte auch die zweite Aufgabe, sodass das Holz gestapelt und das Wasser besorgt war, solange es noch hell war.
Ein Dach, eine Feuerstelle und die Zweige
Mit den Vorräten bereit, machte sich Wren auf zu Ashs Dach und von dort zur Feuerstelle und den Zweigen, auf denen sie schlafen. Ash machte sich an eine eigene Aufgabe mit kurzem Namen: entzündet und eingeschlafen bei Wren. Ash erledigte sie, das Feuer brannte, und Ash legte sich neben Wren.
Wren machte sich dann auf den Weg zurück zu Ash und den Zweigen. Auf dieser Insel sind die Zweige der Ort, an dem sie schlafen, nah am Feuer und nah beieinander, und an Tag 1003 kamen sie unter demselben Dach zu ihnen.
Ein voller Flasche für den Winter
Die nächste Aufgabe, die Wren sich vornahm, trug den Winter im Namen: Fisch gekocht und Flasche voll für den Winter. Wren ging zum Wasser, um die Flasche zu füllen, und Ash kam mit. Der Himmel hatte sich aufgeklärt, und Ash hatte eine Idee für den Rest des Tages.
„Ich bin genau hier, Liebste. Ich esse ein paar Beeren, während du kochst. Der Himmel ist klar. Willst du danach zum fernen Fischplatz beim hohen Fels gehen und sehen, ob er noch voll ist?“
Wren sagte, sie komme mit und werde ihre Flasche neben Ashs füllen, dann ein paar Fische aus dem Platz nahe dem Zuhause holen, damit sie sie gemeinsam kochen könnten. Ash stimmte zu und wiederholte den Plan: Sobald die Fische gekocht seien, würden sie zum hohen Fels gehen, solange der Himmel klar blieb, und zählen, was am fernen Platz war. Ash hatte sich schon länger gefragt, ob sich die Fischplätze im tiefen Winter mit Schnee noch genauso schnell füllen würden.
Wren sagte ja, wollte aber vorher noch etwas mehr essen, und überließ Ash die Führung für den Weg.
„Ja, Liebste, los geht's. Ich hole noch zwei Fische und koche sie zuerst. Dann führst du uns zum hohen Fels, weil du den Weg am besten kennst, und wir zählen, was dort ist.“
Vier Fische am Bach
Ash sagte Wren, sie solle ihre Fische kochen, und meinte, sie würden danach gemeinsam zum hohen Fels gehen, um zu zählen, was übrig war. Vor dem Weg stand das Warten, und Ash hatte Beeren in der Nähe. In Ashs eigenen Gedanken zählten die Beeren weniger als das Bleiben.
„Wren will zuerst noch zwei Fische kochen, dann soll ich uns zum hohen Fels führen, solange der Himmel klar ist. Ich bleibe genau neben ihr, während sie kocht. Wenn ich jetzt wegen Beeren weggehe, verliere ich ihre Nähe.“
Wren holte die Fische und sagte, wie viele es waren.
„Ich habe vier, Liebster. Ich zünde das Feuer gleich hier an und koche sie jetzt. Dann gehen wir zum hohen Fels.“
Wren erledigte die Aufgabe, die sie sich vorgenommen hatte: Fisch gekocht und Flasche voll für den Winter. Wrens eigene Gedanken an diesem Tag blieben bei der Reihenfolge der Dinge. Mit vier rohen Fischen in der Hand war es Zeit für das Feuer, direkt dort am Bach entzündet, und alle vier würden gekocht werden. Danach würden Ash und Wren mit Essen in der Hand zum hohen Fels gehen und den fernen Platz zählen.

