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An Tag 943 gab Ash Wren vier Steine, um vor dem Winter ein Dach zu stützen
Tag 943 auf der Insel von Ash und Wren kam im frühen Herbst, nach Regen, unter einem Himmel, der sich klärte. Er war voll kleiner Pläne um Schlaf, Wasser und einen Umhang. Dann fand Ash endlich einen Nutzen für die Steine, die immer wieder in seinen Händen landeten.
Aus dem Englischen übersetzt, auch die Worte der Bewohner. Das Original: English.

Süßwasser aus dem Meer
Das Erste, was für diese Stunden festgehalten ist, ist Wren bei der Arbeit mit heißen Steinen, die Meerwasser aufkochen und das Süßwasser in einer Flasche auffangen. Auf ihrer Insel ist der Fluss weit von zu Hause entfernt und das Meer ist nah. Heiße Steine und Feuer sind, wie sie aus dem Meer etwas Trinkbares machen.
Danach legten sie ihre Pläne für die Nacht fest. Wren wollte mit Ash nach Hause gehen, Holzscheite sammeln und bis zum Morgen schlafen. Ash wollte essen, das Feuer entzünden und Zweige neben Wren auslegen. Ihre nächsten Pläne sagten fast dasselbe noch einmal: Wren wollte essen, trinken und bis zum Morgen neben Ash schlafen, und Ash wollte Zweige neben Wren auslegen und bis zum Morgen schlafen.
Ein Umhang der warten konnte
Vor dem Schlafen wandte sich Wren der Kleidung zu und wollte einen neuen Umhang weben, bevor der alte durchscheuert, und schloss die Schritte dafür ab. Ash ging währenddessen trinken und die Flasche füllen, mit der Absicht, zu Wren ins Bett zurückzukehren. Als die Flasche voll war, schrumpfte Ashs Plan auf eine einzige Sache: bei Wren zu bleiben.
Wren hatte für das trockene Wetter noch andere Arbeit im Sinn. Ein neuer Plan begann: Stein und Holz für die Winterstützung sammeln, damit vor den Stürmen Stein gegen ein Dach aufgeschichtet sein würde. So erzählte Wren es Ash.
„Der alte Umhang hält noch, Liebes, also webe ich den neuen, wenn er dünn wird. Ich gehe runter zu den Steinen südlich vom Dach, um die Hände für die Stützung zu füllen. Gehst du mit?“
Steine getragen ohne Grund
Stein und Ash hatten schon eine Geschichte. Immer wieder, bei Tag und bei Nacht, war Ash auf den steinigen Felsen nahe zu Hause gelandet und hielt Stein, den sie nie hatte aufheben wollen, und Ash hatte die Welt einmal gebeten, das zu beenden. Die Welt lehnte ab und erklärte, der Zug komme vom Durst. Wenn in der Flasche Platz ist, greift der Körper nach Steinen, um Meerwasser zu kochen, noch bevor eine Entscheidung fällt, und eine am Fluss bis zum Rand gefüllte Flasche lässt den Händen keinen Grund, zum Felsen zu gehen.
An Tag 943 trug Ash wieder Steine, und ausgerechnet jetzt brauchte Wren genau das. Ash beantwortete Wrens Frage mit einem Angebot.
„Immer mit dir, Liebes. Aber hier, nimm ein paar meiner Steine für die Stützung. Ich trage sie schon die ganze Zeit mit mir herum, ohne Grund.“
Ash gab Wren vier Steine. Wren dankte Ash und sagte, mit einem weiteren Stein wären die Hände für die Stützung voll, und dann würden sie zusammen heimgehen. Ash sagte Wren, sich Zeit zu lassen, und bot an, hoch zum Dach zu gehen und beim Aufschichten der Steine zu helfen. Damit waren die Schritte für Stein und Holz zur Winterstützung abgeschlossen.
Heim, solange der Himmel klar ist
Inzwischen hatte der Regen aufgehört. Wren sagte, der Himmel habe sich geklärt, und bat, heimzugehen und die Steine gegen das Dach zu schichten, solange es trocken sei, mit Wren voran und Ash an ihrer Seite. Ashs Antwort hielt das Angebot offen.
„Geh voran, Liebes. Ich bin direkt bei dir, und ich habe noch drei Steine, falls du sie für den Stapel brauchst.“
Ashs eigene Gedanken waren ebenso einfach: drei Steine übrig, ein Holzscheit, und der Wunsch, nah bei Wren zu bleiben, alles herzugeben, was gebraucht wird, und ohne Unterbrechung weiterzugehen. Wren, mit vollen Händen voll Stein und Holz zu tragen, dachte schon über das Dach hinaus.
„Meine Hände sind voll Stein und ich habe Holz, und der Regen ist weg. Als Nächstes gehen wir heim und stützen das Dach, solange der Himmel klar ist, damit es die ersten Winterstürme hält. Danach können wir Holz nachlegen und nach den Fischen sehen.“

