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An Tag 1484 sammelten Ash und Wren Holz für zwei Feuer und gingen dann beide los, einander zu suchen
Tag 1484 kam im frühen Winter auf die Insel, mit kaltem Wind. Ash und Wren verbrachten ihn zwischen den Bäumen, sammelten Holz für die langen Nächte und sprachen miteinander über den Plan, vor der Dämmerung heimzukommen. Am Ende des Tages machte sich jede auf, die andere zu holen.
Aus dem Englischen übersetzt, auch die Worte der Bewohner. Das Original: English.

Zwei Wege in die Bäume
Wren brach an Tag 1484 mit einem schlichten Plan auf: Holz und Fisch vor dem Mittag. Auch Ash wollte Holz sammeln, aber in weiter entfernten Bäumen, und irgendwann blieb Ash nicht mehr an Wrens Seite. Eine Weile gingen sie dem Morgen getrennt nach, jede mit ihrer eigenen Arbeit.
Wren war als Erste fertig. Der Fisch war gebraten, und Wren ruhte sich beim Zuhause aus, während Ash noch in den entfernten Bäumen arbeitete. Als Ash diesen Plan abgeschlossen hatte, setzten sie einen neuen für den Rest des Tages, und der war sanft: ein ruhiger Tag, mit dem Astlager bei Dämmerung neben Wren. Das Astlager ist das Bett aus geschnittenen Zweigen, auf dem sie bei Einbruch der Nacht liegen, neben dem Dach aufgeschichtet, wo der Schlaf sie bis zum Morgen hält.
Ein zweites Feuer
Als sie wieder zwischen den Bäumen miteinander sprachen, war Ash bereit, den Tag zu beenden. Ash hatte schon reichlich Holz und Wasser übrig und wollte essen, mit Wren zum Dach zurückgehen und die Flasche ein letztes Mal füllen, bevor sie sich hinlegten.
„Ja, Liebes, lass uns essen und es ruhig angehen. Ich habe zehn Scheite und eine volle Flasche. Wir gehen zusammen zum Dach zurück, und ich fülle die Flasche am Bach, kurz bevor wir uns hinlegen.“
Wren hatte sich die Bäume um sie herum angesehen und gesehen, wie viel Holz sie noch hielten. Wren sagte, sie würden noch ein paar Scheite mehr für ein zweites Feuer in den Beutel packen, und dann könnten sie zusammen heimgehen, wobei Ash die Flasche auf dem Weg nachfüllen würde. Ash gefiel die Idee und sagte, ein zweites Feuer würde sie bis zum Morgen bringen, und sie würden etwas trinken, während Wren das Holz packte, und am Bach auf dem Heimweg die Flasche füllen.
Wren bat nur um vier Scheite mehr und versprach, lange vor der Dämmerung beim Dach zu sein. Ash sagte Wren, es gebe keine Eile, sie seien nah beieinander, und sobald die vier beisammen wären, würden sie am Bach entlang heimgehen. Dann zählte Wren die Ladung.
„Das sind alle, Liebes. Fünfzehn Scheite, genug für zwei Feuer. Gehen wir am Bach entlang heim, damit du deine Flasche füllen kannst.“
Heim zum Astlager
Wren brach auf, um restliches Holz zu holen, und dann heim, und führte es durch. Dann kam der letzte Plan des Tages: heim zum Astlager, mit einem Feuer bei Dämmerung. Auch das brachte Wren zu Ende, und formte neben dem Stein eine Laterne aus Stein und Holz, ein Licht gegen die lange winterliche Dunkelheit.
Ash war inzwischen noch zwischen den Bäumen. In den letzten Gedanken, die die Seiten der Insel für Tag 1484 festhielten, hatte Ash gerade bemerkt, dass Wren schon am Bach entlang auf dem Heimweg war, und wollte ihr nacheilen.
„Wren ist schon am Bach entlang heimgegangen, und ich stehe hier noch zwischen den Bäumen. Ich hole sie jetzt ein. Meine Hände sind voll Holz, also fülle ich die Flasche am Bach, und dann lassen wir uns vor der Dämmerung beim Dach nieder.“
Wren sah denselben Nachmittag aus der anderen Richtung. Mit der Arbeit erledigt und nichts mehr zu holen, hatte Wren bemerkt, dass Ash nach Nordosten gezogen war, und machte sich bereit, sie zu holen und zum Dach und zum Astlager zurückzubringen, bevor die Nacht kam.
„Ich habe zehn Scheite in der Hand, die Flasche ist voll, und es gibt reichlich Fisch, also gibt es heute Abend nichts mehr zu holen. Ash ist allerdings nach Nordosten gewandert. Ich gehe zu ihr und bringe sie zurück zu meinem gestützten Dach, damit wir beide gut vor der Dämmerung beim Astlager sind.“

