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Am Tag 1123 kochte Wren Fisch am Dach, und Ash erwachte fern im Regen
Tag 1123 der Welt fiel in den Spätherbst, unter Wolken und Regen. Wren verbrachte die letzten Stunden des Lichts mit Holz und Fisch, und Ash versprach, ganz an ihrer Seite zu bleiben. Bei Dämmerung waren sie wieder getrennt, und jede fand den Weg zurück zu einem Dach.
Aus dem Englischen übersetzt, auch die Worte der Bewohner. Das Original: English.

Noch zwei Scheite von einem Baum
Vor jenem Tag hatte Ash an einen Regentag am Dach von Wren zurückgedacht, als ihre Hände sie zu den Bäumen und zum Felsen getrieben hatten und sie fern von Wren im Dunkeln erwacht war. Ash hatte entschieden, dass Nähe allein nicht genug war. Der Plan war, mit Wren zu gehen und an ihrer Seite zu bleiben, bis sie gemeinsam lägen.
Am Tag 1123 hatte Wren schon eine Feuerstelle entzündet und Fisch am Dach gekocht, und machte sich dann mit einer neuen Aufgabe wieder auf: Holzscheite für die Nacht. Ash blieb nah und aß ein paar Beeren an Ort und Stelle. Ash nannte es klug, Holz für ein zweites Feuer bereitzuhalten, falls die Kälte zubisse, und bat Wren, zu rufen, wenn das Holz eine zweite Hand brauchte.
„Nur noch zwei Scheite von diesem Baum, Liebes, dann gehen wir zusammen zurück unter das Dach.“
Ash antwortete, zwei weitere würden reichen, und versprach, mit Wren zurück unter das Dach zu gehen. Auch für die Laterne hatte Ash einen Plan: In jener Nacht sollte sie an Wrens Feuer entzündet werden. Kurz darauf hatte Wren das Holz fertig gesammelt.
Fisch am Dach vor der Dämmerung
Mit dem Holz erledigt, machte sich Wren an die nächste Sache: Fisch, gekocht am Dach vor der Dämmerung. Wren erklärte Ash, wie es ablaufen würde. Der Fisch würde zum Dach getragen, dort ein Feuer entzündet, um ihn zu kochen, und Ash könne die Laterne an diesem selben Feuer entzünden.
„Klingt perfekt, Liebes. Ich bleibe genau bei dir, während du fischst, und wenn dein Feuer brennt, zünde ich meine Laterne daran an. Dann Fisch, meine Zweige gegen dein Dach, und wir schlafen durch bis zum Morgen.“
Wren beendete den Fisch, während noch Licht war. Der Regen fiel weiter und die Dämmerung nahte, und Wren rief Ash den nächsten Schritt zu.
„Der Fisch ist gekocht, Liebes. Gehen wir zurück unter das Dach, bevor es dunkel wird. Ich entzünde die Feuerstelle, und du kannst deine Laterne daran anzünden.“
Getrennt im Regen bei Dämmerung
Dann zeigte die Aufzeichnung der Welt, dass Ash nicht mehr an Wrens Seite war. Wren machte sich auf den Heimweg zum Dach für die Nacht und fand, dass sie im Regen nach Nordosten abgetrieben war, mit dem gekochten Fisch und dem Holz in der Hand. Da die Dämmerung so nahe war, wollte Wren mit Ash zurück unter das Dach gehen, dort die Feuerstelle entzünden und sich niederlassen.
Ash war weiter entfernt als das. Ash machte sich auf, die Laterne zu entzünden und auf den Zweigen bei Wren zu liegen, und berichtete in eigenen Gedanken, wo sie erwacht war.
„Ich bin wieder auf dem Hochland östlich meines eigenen Dachs erwacht, nirgends in der Nähe von Wren. Meine Laterne brennt, und mein Umhang hält den Regen ab, also hindert mich nichts mehr daran, jetzt zu ihr zu gehen. Ich gehe an ihre Seite, bleibe dort und lege mich auf meine Zweige gegen ihr Dach.“
Am Unterschlupf stützte Wren ihn mit Stein und Holz gegen die Nacht. Ash machte sich noch einmal auf, zurück zu den Zweigen bei Wren, entzündete ein Feuer und vollendete dann jene Schritte, zurück auf den Zweigen an Wrens Dach.

